Archiv der Kategorie 'Unsere Positionen'

Offener Brief an die Institutsleitung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Geschichtsinstitut

mit Bestürzung und Entrüstung hat die Fachschaftsinitiative Geschichte die polizeiliche Räumung des besetzten Seminarzentrums in der Silberlaube vergangenen Mittwoch den 16.11.2011 aufgenommen. Unter den Besetzer_innen und Beobachter_innen befanden sich auch viele Geschichtsstudierende, die Zeug_innen eines martialischen Polizeiaufgebots und Betroffene einer brutalen Präsidiumspolitik wurden. Wir fragen uns, wie zukünftig ein auf lebhafte Diskussion und Kommunikation ausgerichtetes studentisches Engagement möglich sein soll, wenn eine Universität beim kleinsten Anzeichen studentischer Kritik zu Knüppel und Kampfhund greift.
Ignoranz gegenüber kritischen Stimmen, Polizeipräsenz auf dem Campusgelände sowie Anzeigen und Geldstrafen für Studierende, werfen bedrohliche Schatten auf eine Hochschule, die sich mit dem irreführenden Ethos „Wahrheit, Gerechtigkeit und Freiheit“ brüstet.
Wir fordern das Friedrich-Meinecke-Insitut als Teil dieser Universität auf Stellung zu der gewalttätigen Räumung der Besetzer_innen zu nehmen und sich gegenüber der Null-Kompromiss-Politik des Präsidenten zu positionieren.

Die FU Berlin muss die Anzeigen gegen die 56 Besetzer_innen zurückziehen!

Fachschaftsinitiative Geschichte

Exzellenzen Abschaffen!

Vom 15.-17. Januar wird an der FU ein neues Studierendenparlament gewählt – dieses freudige Ereignis nehmen wir von der FSI alle Jahre wieder zum Anlass, unsere Positionen mal kurz und knackig auf Flugblättern zusammenzufassen. Eins davon zum Thema „Exzellenz“ könnt ihr jetzt schon als sneak preview lesen:

Die FU ist Exellenz-Uni geworden und alle freuen sich. Allen voran natürlich unser lieber FU-Präsident Dieter Lenzen. Das wird aus seinem Brief an die Mitarbeiter anlässlich der Kür der FU zur „Exzellenz-Uni“ mehr als deutlich:

„Wir, das bedeutet: Mein Konzept“ (Dieter Lenzens Brief an die Mitarbeiter der FU, Freitag 19.10.2007)

Mit diesem Anfang wird sofort ersichtlich, wie Dieter Lenzen die FU versteht: seine Uni, sein Konzept, seine Entscheidungsgewalt.
Die zeigt sich zum Beispiel in der Tatsache, dass vakante Professuren am FMI und JFK nicht besetzt werden, wenn die vom Institut einstimmig angenommenen KandidatInnen dem Präsidenten nicht passen. Fadenscheinige Ausreden und manch andere Verzögerungstaktik machen nicht nur am FMI aus Lehre Leerstellen.

Aber halt! Jetzt sind „wir“ ja Elite! Wird doch alles gut?

„Die uns zufließenden Geldmittel werden uns neue Möglichkeiten schaffen, Forschung auf hohem Niveau durch eigene Entscheidung in Clusters und Graduiertenschulen zu fördern.“

„Die Lehrenden dieser Universität […] haben es mehr als verdient, dass sie nun entlastet werden.“

„Ich hoffe, dass es uns auch gelingt, bei den Studierenden Verständnis dafür zu finden, dass ihre berechtigten Forderungen nach einer hochqualitativen Ausbildung an die Grenzen des finanziell und vor allem für Sie alle physisch Möglichen stoßen.“

Da können sie lange suchen!

Das Geld geht in die Forschung, die Lehre wird „entlastet“ – also gekürzt und vernachlässigt – und die Studierenden, diese lästige Verwaltungsmasse, sollen schon mal im Voraus auf Enttäuschungen vorbereitet werden.

Institute werden zusammengelegt oder geschlossen und studentische Initiativen müssen ihre Räume abgeben. Bibliotheken werden geschlossen oder zentralistisch zusammengelegt, was für die Bibliotheken des Fachbereichs Politik- und Sozialwissenschaften gerade eine Streichung von ca. 350.000 Bänden bedeutet!! Insgesamt über 50% der BA-Studierenden haben ihr Studium bislang abgebrochen, vor allem wegen der fehlenden Möglichkeit zum Fachwechsel.
Auf der anderen Seite wird Geld für Prunkbauten wie der philologischen Bibliothek herausgeschleudert, ein Public-Private-Partnership mit dem Klett-Verlag im ehemaligen Ethnologen-Bau eingerichtet sowie ein Luxushotel hochgezogen. Diese Zustände wurden nun durch das Prädikat “Eliteuniversität“ ausgezeichnet.

Statt einzelne Universitäten zu vermeintlichen „Leuchttürmen“ aufzubauen, fordert die FSI Geschichte zusammen mit dem AStA FU eine umfangreiche Ausfinanzierung aller Bildungsbeteiligten.

Schaut hinter die Fassade! Wehrt euch! Wir Sind nicht Elite!

Gegen Studiengebühren!

Viele Dinge werden kleiner, wenn man sie teilt – Bildung nicht!
Warum sollten dann nicht alle freien Zugang zu diesem wichtigen Gut haben? Warum sollte Bildung durch die Einführung von allgemeinen Studiengebühren oder Studienkonten rationiert werden? Studiengebühren seien gerecht, sagen die Befürworter, sie können sozial verträglich gestaltet werden und stärkten die Stellung der Studierenden innerhalb der Universitäten. Außerdem sei einfach kein Geld da, im internationalen Vergleich seien Studiengebühren üblich und aufhalten lasse sich dieser Prozess sowieso nicht. Doch dem ist nicht so!
Studiengebühren sind nicht sozial gerecht! Durch die Einführung von allgemeinen Studiengebühren wird der Zugang zu universitärer Bildung noch stärker von der sozialen Herkunft des oder des Einzelnen abhängig. Vor allem für Gruppen von Studierenden, die ohnehin einer besonderen Belastung ausgesetzt
sind, wie etwa Studierende mit Kind oder Studierende, die neben ihrem Studium arbeiten müssen, stellen sie eine weitere Hürde dar. Nicht zu vernachlässigen ist auch der abschreckende Aspekt, den Studiengebühren vor allem für Studieninteressierte aus unteren und mittleren Einkommensschichten darstellen. Sozial verträgliche Studiengebühren gibt es nicht! Was ist sozial verträglich daran, wenn Studierende nach Beendigung ihres Studiums zusätzlich zum BAfög noch einen Studienkredit zurückzahlen müssen, den sie aufnehmen mussten, um ihr Studium finanzieren zu können? Ein Schuldenberg als Sprungschanze ins Berufsleben; sozial verträglich ist das nicht! Studiengebühren schwächen die Stellung der Studierenden innerhalb der Universitäten! Bereits jetzt geht mit der so genannten Erprobungsklausel, die seit 1997 existiert, der Trend eindeutig in Richtung einer Kompetenzbeschneidung der akademischen und auch der studentischen Selbstverwaltung. Die Einführung von allgemeinen Studiengebühren und die damit verbundene Stellung der Studierenden als „Kunde“ einer Universität, an der sie Bildung „konsumieren“, würden diesen Prozess weiter vorantreiben.
Geld ist genug da! Bei der zunehmenden Unterfinanzierung von Bildung und Sozialwesen der letzten Jahre handelt es sich nicht um ein auf absoluter Sparsamkeit beruhendes Naturgesetz, sondern um eine Änderung politischer Prioritäten. Diese werden in anderen Ländern anders, und zum Teil bildungsfreundlicher, gesetzt. Studiengebühren sind keineswegs überall üblich! Auch Deutschland ratifizierte 1973 den Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte der UNO, in dem explizit die „allmähliche Einführung der Unentgeltlichkeit“ des Hochschulunterrichts als gemeinsames Ziel vereinbart wurde. In Berlin und einigen anderen Bundesländern wird immer wieder das angeblich gerechtere System der Studienkonten und Bildungsgutscheinen diskutiert. Sowohl die Pro- als auch die Contra-Argumentation verläuft dabei weitestgehende analog zur Diskussion um allgemeine Studiengebühren.
Studiengebühren und Studienkonten lassen sich aufhalten! Nicht nur die Proteste im Wintersemester 2003/04 haben gezeigt, dass studentische Proteste etwas bewegen können und dass Studiengebühren keineswegs unumgänglich sind.
Deshalb: Studiengebühren und Studienkonten – mit uns nicht!

Positionen zu Bachelor und Master

Seit der Hochschulreform im Zuge der Bologna-Erklärung zur Schaffung eines „einheitlichen Hochschulraums“ innerhalb der EU sind auch an der FU nahezu alle Studiengänge auf das Bacherlor- / Mastersystem umgestellt – so dass es Zeit wird, Bilanz zu ziehen.

Nach einer chaotischen Einführungsphase hält der Frust über die neuen Studiengängen weiterhin an.
Massive Überschneidungsprobleme bei Lehrveranstaltungen, kaum Freiheit bei der Wahl der Studieninhalte, intensive Gängelung durch zu viele Pflichtveranstaltungen und Leistungsüberprüfungen und die zunehmende Entwertung und Entwissenschaftlichung des Studiums geben genug Anlass zu Frustration und Kritik am System.

Auch wenn sich durch den Protest der Studierenden teilweise die Einsicht durchgesetzt hat, dass der BA aufgrund zu hoher Leistungsanforderungen nicht studierbar war und einer Reform bedurfte, bleiben weiterhin massive Probleme bestehen.
Was nach dem Bachelor folgen kann, nämlich das Masterstudium wird im Augenblick entschieden. Von größter Bedeutung sind die Zulassungsbeschränkungen – und voraussetzungen. Eine ausdrückliche Mitbestimmung der betroffenen Studierenden bei Zugangsfragen oder Kontingentierung ist jedoch nicht erwünscht.
Nach Willen des Präsidiums der FU, das im Masterstudium einen Elitestudiengang verwirklicht sehen will, soll eine Zulassungsquote von 49 Prozent nicht überschritten werden. Dies würde einen weiteren Einschnitt in die kaum mehr vorhandene Studienfreiheit bedeuten. Die FSI-Geschichte fordert einen 100 prozentigen Masterzugang.
Auch wenn die Einführung von BA und MA nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, müssen alle Möglichkeiten genutzt werden.
Die FSI-Geschichte setzt sich ein für mehr Wahlfreiheit bei Studieninhalten, weniger Kontrolle durch Anwesenheitszwang und ständige Leistungsüberprüfungen, weniger Pflichtveranstaltung und einen 100 prozentigen Masterzugang– alles was ein freies und selbst bestimmtes Studium für alle ermöglichen sollte.

Was will die FSI Geschichte?

Als Fachschaftsini Geschichte bemühen wir uns, durch die Erstsemestertage, die Ersti-Fahrt, durch die Organisation von Kino-Abenden und Veranstaltungen, regelmäßige Kneipenabende und vor allem durch das Histo-Café die Universität – konkret das Friedrich-Meinecke-Institut (FMI) – vom anonymen Massenbetrieb in einen sozialen Ort zu verwandeln.
Dennoch verstehen wir uns nicht als reine Service-Institution.
Die Beratungs- und Betreuungsangebote haben für uns auch einen politischen Charakter. Wir wollen aufzeigen, das meist nicht individuelles Versagen schuld ist an Orientierungslosigkeit und eventuellen Mißerfolgen im Studium, sondern daß die schlechten Studienbedingungen erfolgreiches und erfülltes Lernen erschweren oder ganz unmöglich machen. Wir wenden uns daher gegen Einsparungen und Kürzungen im Bildungsbereich, denn die Betreuungssituation ist jetzt schon katastrophal, jeder kennt die überfüllten Seminare nicht nur zu Studienanfang.
Teilnahmebegrenzungen für Seminare, höhere NC, verschärfte Kontrollen, Studiengebühren oder Zwangsexmatrikulationen von Langzeitstudierenden sind für uns jedoch auch keine Lösungsansätze, sie wälzen vielmehr die politischen Versäumnisse der letzten Jahrzehnte auf die Studierenden ab und privatisieren die Krise, anstatt sie zu lösen.
All diese Zwangsmaßnahmen werden im Augenblick von den Hochschulpolitischen Akteuren diskutiert oder sind bereits eingeführt, wie etwa Zwangsexmatrikulationen.
Die FSI beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Forderung „mehr Geld statt Zwangsmaßnahmen“. Wir wollen vielmehr dem herrschenden Diskurs von der Universität als Elitenschmiede für den Standort Deutschland die Vorstellung von einer politischen, einer demokratischen Universität entgegenstellen, die nicht nur dem Namen nach frei ist. Bildung ist für uns mehr als reine Ausbildung. Kritisches Hinterfragen der eigenen Methoden und Kenntnisse, die gesellschaftliche Verantwortung von Wissenschaft, Heranbildung von Urteilskraft und persönliche Entfaltung gehören für uns ebenso dazu.
Daher sprechen wir uns gegen die hierarchische Organisation dieser Universität aus, gegen die zwangsweise Mehrheit der Professoren in allen Gremien, gegen die informellen Klüngelrunden und ihre Machtpolitik. Diese Strukturen ermöglichen erst die autoritären Zwangsmaßnahmen, die uns als „Reform“ verkauft werden sollen. Wir wollen als Mitglieder, nicht als Kunden dieser Uni ernst genommen werden und fordern die Demokratisierung der universitären Strukturen.
Die FSI versucht deshalb, in den akademischen Gremien Einfluss zu nehmen und weitere repressive Maßnahmen zu verhindern, auch im AStA und natürlich bei studentischen Streiks sind wir beteiligt und machen Öffentlichkeitsarbeit gegen weitere Einsparungen an den Unis und für mehr Demokratie in diesen Institutionen.

Was ist die FSI Geschichte?

Das Kürzel „FSI“ steht für Fachschaftsinitiative, kurz Fachschaftsini oder einfach nur Ini.
Fachschaftsinitiativen sind Gruppen von Studierenden, die sich an ihren jeweiligen Fachbereichen und Instituten zusammengefunden haben, um die Universität politisch mitzugestalten, studentische Interessen zu diskutieren und zu vertreten.
Die Fachschaftsini Geschichte kandidiert deshalb gemeinsam mit der FSI Kunstgeschichte für die verschiedenen Gremien der akademischen Selbstverwaltung (Akademischer Senat, Fachbereichsrat), und auch für die Gremien der studentischen Selbstverwaltung (Studierendenparlament, Fachschaftsrat).
Als Fachschaftsinitiative wollen wir jedoch nicht in rein repräsentativer Art eure vermeintlichen Interessen vertreten, sondern wir haben einen umfassenderen basisdemokratischen Ansatz. Das bedeutet, dass bei uns nicht die wenigen MandatsträgerInnen die Entscheidungen nach ihrem wie auch immer gearteten Gewissen treffen, sondern dass dafür ein gemeinsames, öffentliches Plenum zuständig ist. Es Tagt zur Zeit (WS 2006/07) jeden Dienstag um 14 Uhr im Histo-Cafè.
Der basisdemokratische Ansatz hat den Vorteil, dass wir nicht von vornherein an Parteilinien oder sonstige Dogmen gebunden sind. Trotzdem haben wir natürlich politische Positionen für die wir uns einsetzen.
Organisationsform und politischer Standpunkt hängen bei uns eng zusammen. Wir vertreten ein demokratisches Bildungskonzept und sind deshalb gegen Ausschlussmechanismen wie Studiengebühren oder Numerus Clausus, gegen Zugangsbeschränkungen für Seminare, gegen die Aufteilung des Studiums in den Bachelor für die Masse und den Master für die wissenschaftliche Elite.
Diese Positionen haben wir aus unseren Erfahrungen im Studium entwickelt. Die Arbeit in den universitären Gremien ist für uns ein Mittel, um sie öffentlich zu machen und umzusetzen, im Gegensatz zu den Hochschulgruppen der etablierten Parteien (RCDS, Liberale Hochschulgruppe, Jusos, Bündnis 90/Grüne) ist die Hochschulpolitik bei uns nicht nur Sprungbrett für die weitere Parteikarriere.
Wir streben viel mehr danach, die Universität unmittelbar zu gestalten. Deshalb bieten wir am Fachbereich eine ganze Reihe von Sachen für euch an, etwa die Einführungstage für Erstsemester, studentische Studienberatung, das Erstesemester-Colloquium und die Erstsemesterfahrt, nicht zu vergessen die studentischen Cafés Geschichte und Kunstgeschichte.
Viele dieser Aktivitäten, wie etwa die Fahrt oder das Erstsemester-Info-Heft finanzieren wir aus den Beiträgen der Studierendenschaft, die der AStA verwaltet. Um unsere Arbeit wie bisher fortsetzen zu können unterstützen wir daher zusammen mit anderen Fachschaftsinis den AStA und engagieren uns dort, um über den Fachbereich hinaus politisch zu wirken.
Natürlich ist diese Arbeit nicht einfach, die momentane Debatte über Sparmaßnahmen und die schleichende Verschulung und Kommerzialisierung des Hochschulbetriebes steht unseren Zielen diametral entgegen. Genau deshalb brauchen wir eure Unterstützung, um weiterhin aktive Hochschulpolitik und –kritik betreiben zu können.

Das Histo-Cafe

Das Histo-Café befindet sich in den Räumen A 111 und A 112 des Friedrich-Meinecke Institutes in der Koserstraße 20.
Hier schenken wir täglich frischen Kaffee gegen eine kleine Spende aus, dazu gibt es Tee und nach vier auch mal ein Bier.

Wir von der FSI betreiben dieses Café seit mittlerweile fast 10 Jahren an diesem Ort, um einen Gegenpol zum üblichen anonymen Massenbetrieb an der FU zu setzen. Hier kann mensch sich entspannen, schwatzen, alte Freunde treffen und neue Freundschaften schließen. Hier kann auch mal über DozentInnen gelästern werden, und hier finden auch die Plena statt, auf denen die Fachschaftsini sich trifft und über Projekte, des öfteren auch mal über Proteste diskutiert.

Das Politische ist uns wichtig, deswegen auch die vielen Plakate und der fair gehandelte Kaffee aus Chiapas, aber mensch muss kein Aktivist sein, um sich hier wohlzufühlen – wir freuen uns über jeden Gast, auch wenn die Enge des Raumes leider manchmal den Eindruck erweckt, hier treffe sich eine eingeschworene In-Group. Das Gegenteil ist der Fall: wir wollen, dass das Café offen für alle ist. Die einzige Einschränkung ist, dass wir keinen Raum bieten wollen für sexistisches, homophobes oder rassistisches Verhalten und Gerede. Denn solcher Unfug grenzt andere aus, und Offenheit bedeutet für uns gerade auch, aktiv gegen Diskriminierung vorzugehen.

Das Café wird in Schichten betrieben von Mitgliedern und Freunden der FSI, wir suchen immer neue MitstreiterInnen, um unsere Öffnungszeiten zu erweitern – schaut einfach mal vorbei und fragt nach!