Archiv der Kategorie 'Studientipps '

Alternatives Vorlesungsverzeichnis ist online

Auch in diesem Semester soll es in Berlin und Potsdam wieder zugangsfreie, kritische und selbstorganisierte Bildung geben. Aus diesem Grund erscheint halbjährlich das Alternative Vorlesungsverzeichnis (AVV). Momentan befindet sich das Wiki noch im Aufbau, aber vielleicht ist ja schon etwas für euch dabei. Das AVV lebt vorallem von euren Ideen. Also wenn ihr Interesse habt ein eigenes Seminar zu organisieren, seid ihr hier absolut richtig.

Alternatives Vorlesungsverzeichnis 11/12

Ersti-Heft 2011 erschienen

Wir freuen uns euch mitteilen zu können, dass ab heute unser neues Ersti-Heft zu haben ist. Darin findet ihr jede Menge nützliche Infos und Tipps zum Institut, der FSI, Hochschulpolitik, dem Histo-Café und vielem mehr. Das Heft bekommt ihr auf unseren Orientierungstagen am Mittwoch und Donnerstag und hier als Download.

Also viel Spaß beim Lesen!

Jauchzet, frohlocket: Glühwein-Punsch-Feier am Do, 16.12.!

Die Fachschaftsini hat euch vielleicht nichts in die saubergeputzten Studi-Stiefel gesteckt, dafür wollen wir gemeinsam mit euch bei Glühwein und Punsch in die Ferien feiern! Ab 20h wird’s mal ganz gesellig und vergnüglich im Geschichtsinstitut, neben einigen kulinarischen Leckereien erwarten euch stimmige Musik und viele nette Leute.

Kommt mit zur Erstifahrt! (Ohne euch wär’s doof.)

Auf geht’s, zur traditionellen Erstsemesterfahrt der FSI Geschichte

vom 21.10. bis zum 24.10.2009 ins schöne Wernsdorf am Berliner Stadtrand! Wir wollen jedoch keine reine „wie-überstehe-ich-mein-erstes-Semester-Fahrt“ mit euch machen, sondern auch inhaltlich-kontrovers mit euch diskutieren und vor allem Spaß haben. In verschiedenen Workshops wollen wir uns Themen wie Geschichtstheorie, Gender, Hochschulpolitik, „Uni-Bluff“ und Erinnerungsdiskursen widmen. Aber auch für eure eigenen Themen ist genug Platz. Beim gemeinsamen Kochen und Feiern bleibt zudem noch ausreichend Zeit zum Quatschen und gegenseitigen Kennenlernen.

Wie kannst du dabei sein? Schreib einfach an fsigeschichte@web.de und komm zum Vortreffen, das am 18.10.2009 ab 19.00 Uhr im Bandito Rosso stattfindet (Lottumstr. 10a, U 8 Rosenthaler Platz/ U2 Rosa-Luxemburg-Platz). Die Fahrt kostet samt Verpflegung, Übernachtung und allen anderen möglichen Sachen 25€, am Geld soll’s aber nicht scheitern…
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Das Programm für die Orientierungstage steht!

Wie jedes Jahr wollen wir als studentische Fachschaftsinitiative den neuen Erstsemestern den Studienbeginn durch unsere Orientierungstage erleichtern und euch mit allen nötigen Informationen zum Semesterstart versorgen.
Dazu laden wir euch erstmal zu einem gemütlichen Frühstück ein, bei dem ihr uns und eure zukünftigen Kommiliton_innen kennenlernen könnt. Gut gestärkt erklären wir euch dann was es u.a. mit Campus Management, ABV, LBW, Zedat und allen möglichen anderen wichtigen Dingen an der FU auf sich hat. Dazu beantworten wir die Fragen, die euch auch sonst so unter den Nägeln brennen.

Wo? Am 12.10. und 13.10.2010 im Raum A127 (U Podbielskiallee, Friedrich-Meinecke-Institut, Koserstr. 20, 1. OG, links)

Das Programm:
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Neues FSI-Büro und Beratungsangebot

Ab dem kommenden Semester bietet die Fachschaftsini Geschichte eine Sprechstunde für alle Geschichtsstudis am FMI an! Sucht ihr Rat und Unterstützung zu eurem Studium, seid ihr an Hochschulpolitik interessiert oder wollt ihr einfach nur wissen, was die FSI so macht und wie ihr euch einmischen könnt?
Kommt bei der Ini-Sprechstunde vorbei! Jeden Montag zwischen 12 und 14h im Büro der Fachschaftinitiative Geschichte Raum A117.

Studierende zu Waren? Zulassungsstopp für die Lehramtskombinationen Deutsch, Geschichte und Sozialkunde

Ab dem Wintersemester 2010/2011 herrscht an allen Berliner Hochschulen für mindestens zwei Jahre Zulassungsstopp für die Lehramts-Fächerkombinationen Deutsche Philologie und Geschichte, Deutsche Philologie und Sozialkunde (Politikwissenschaft als Nebenfach) und Geschichte und Sozialkunde.

Der Grund liegt in den neuen Berliner Hochschulverträgen für die Jahre 2010 bis 2013, die die einzelnen Hochschulen mit dem Staat eingehen. Die berliner Hochschulen vereinbaren also Hochschulverträge mit dem Land Berlin, die über einen mehrjährigen Zeitraum die Rahmenbedingungen für die Hochschulentwicklung festlegen und in der Öffentlichkeit v.a. von ihren Machern meist als positive Instrumente der „Planungssicherheit“ und „größeren Autonomie für die Hochschulen“ gelobt werden. Doch aus vielen Publikationen wie zum Beispiel der „Hochschule im historischen Prozess, Band 13″ wissen wir, dass die Hochschulverträge durchaus kritisch zu betrachten sind, erscheinen sie doch auch als staatliches Steuerungsinstrument, dass den Hochschulen durch Vorschriften v.a. Autonomie raubt, wenn ihnen hier durch das sog. „leistungsbasierte Hochschulfinanzierungssystem“ die Ökonomisierung, das Konkurrenzverhältnis zwischen den Hochschulen sowie deren Ausrichtung auf den Markt aufgedrückt werden.

Neben der Finanzausstattung der Uni werden z.B. auch Fragen der Ausbildungskapazität und der Lehre in den Verträgen vereinbart. Deren Abschluss gehen Verhandlungen voraus, die seitens des Landes von der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, also momentan durch Jürgen Zöllner, geführt werden. Auch in der eigenen Pressemitteilung schwärmt die Senatsverwaltung von den vielen Vorteilen der neuen Hochschulverträge: „Die Verträge enthalten neben dem Ausbau der Kapazitäten und den Regelungen zur Hochschulfinanzierung weitere Vereinbarungen, die sich für den Hochschulstandort positiv auswirken: Hierzu gehören etwa die Weiterentwicklung der mit dem Bologna-Prozess verbundenen Reformen, das Qualitätsmanagement und die Stärkung der Lehrerbildung.“ (Zur Pressemitteilung)

Aha, was hat denn aber nun ein Zulassungstopp mit einer „Stärkung der Lehrerbildung“ zu tun?

Also blättern wir etwas in den Hochschulverträgen mit der FU Berlin und sind erstaunt. Schon in den Hochschulverträgen 2006-2009 verankerte sich eine „Bestellmentalität“ des Berliner Wissenschaftssenators hinsichtlich der „Bestellbarkeit“ bzw. „Lieferbarkeit“ von vorgegebenen Absolvent_innenquoten für Lehramtsstudierende. Der § 5 a (2) der „Organisation der Lehrerbildung und Ausbildungskapazität“ schreibt eine „Zahl von 850 Absolventen pro Jahr“ vor.
Auch ist schon hier von einer irgendeiner abstrakten „zentralen Steuerungsgruppe auf Landesebene“ zur „Qualitätssicherung“, „Professionalisierung“ und „Vernetzung der Lehrerbildung“ die Rede. (Zu den Berliner Hochschulverträgen)

In den anschließenden Verträgen für 2010 bis 2013 wird diese Klausel nicht nur fortgesetzt, sondern noch um weitere Steuerungsmechanismen um einige Paragraphen ergänzt. Zunächst erhöht sich die „Bestellung“ des Senators: „Die lehrerausbildenden Universitäten stellen durch ihre Kapazitätsplanung sicher, dass ab 2014 mindestens 1.000 Lehramtsabsolventinnen und -absolventen pro Jahr für den Vorbereitungsdienst zur Verfügung stehen können.“ Soweit, sogut… allerdings… so ein bisschen stört uns die Formulierung „zur Verfügung stehen“ schon. Woran liegt das nur? Wir lesen weiter…

Auch § 5 ist neu und heißt: „Bedarfsgerechte Ausbildung“. Hier finden wir nun auch die Festschreibung des Einstellungsstopps: „…verpflichten sich die Freie Universität Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin zu einer bedarfsgerechteren Ausbildung von Lehramtsabsolventinnen und -absolventen. Dies geschieht dadurch, dass die wechselseitigen Kombinationsmöglichkeiten in den Fächern Geschichte, Sozialkunde und Deutsch ab 2010 zunächst für zwei Zulassungsperioden ausgesetzt werden.“ Bedarfsgerecht meint hier also den Bedarf des Staates an Lehrkräften, der im übrigen auf keinen Fall gleichzusetzen ist mit einem „objektiven Bedarf“ von Lehrer_innen an den Schulen, die schließlich immer von veranschlagter Klassengröße, Betreuungsverhältnis, Ausrichtung und Organisation abhängt, um die man bzw. Erziehungswissenschaftler_innen sich schließlich streiten.
Dass das Land Berlin durch Einstellungsstopps etc. seine angehenden Lehrer_innen nach ihrem Studium immer wieder traktiert, scheint ihm jetzt nicht mehr zu reichen. Noch im Studium ist der Lehramtsstudierende schon „Rekrut“ des Landes und hat dessen Willen folge zu leisten. Es kann sich Studierende also nicht nur „bestellen“, sondern auch „abbestellen“.

Weiterhin wird noch im selben Paragraphen extra festgeschrieben, dass die „Beratung zukünftiger Lehramtskandidatinnen und -kandidaten“ geführt werden soll „mit dem Ziel, in Zukunft Angebot und Nachfrage zu größerer Übereinstimmung zu führen“– zukünftig soll also an der FU nicht zum Wohle des individuellen Studierenden, sondern für irgendein diffuses „Gemeinwohl“ des Staates beraten werden.
Diese Praxis scheint an manchen Fachbereichen bereits verbreitet zu sein. Nach unseren Erfahrungen werden viele Studierende, die sich zu einem Fachrichtungswechsel oder eben zur Immatrikulation in einem entsprechend reglementierten Fach beraten lassen wollen, ohne echte Informationen abgespeist mit dem Hinweis: „Studieren sie doch lieber eine Naturwissenschaft…“ oder ähnlichem. Denn eigentlich sind sie mit ihrem Studienwunsch hier nicht „erwünscht“.

Es handelt sich dabei anscheinend leider nicht lediglich um einen hilfreichen Hinweis oder die Aufklärung der zukünftigen Lehramtsstudierenden über mögliche Zukunftsperspektiven, sondern um den bewussten Versuch der Steuerung. Das heißt, es wird nicht nur darauf hingewiesen, dass manche Lehramtskombinationen bessere Berufseinstiegschancen bieten als andere und anschließend ernsthaft weiter über den eigentlichen Studienwunsch des zu Beratenden geredet,sondern die Information über das Studienfach wird zugunsten der Überzeugung zum Studium eines anderen Faches ausgelassen. Eine frühzeitige Beratung und Aufklärung an Schulen über Studienangebote und anschließende Berufschancen, die dem zukünftigen Studierenden eine selbstbestimmte und dennoch wirtschaftlich durchdachte Entscheidung ermöglichen würden, wird in Betracht gezogen, sondern die Entscheidungsmöglichkeiten durch den Zulassungsstopp einfach gekappt und markt- statt studierendenfreundliche Beratungen festgeschrieben- fast so als gäbe es gar kein sogenanntes „Recht auf freie Bildung“, dass unseres Erachtens nach die freie Studienwahl mit einschließt.

Was die Ökonomisierung der Unis für die Lehre bzw. für die Studierenden bedeutet, ist schon durch Bologna klargeworden und wurde heftig kritisiert. Dennoch macht der Berliner Senat keinen Halt davor, mit Lehramtsstudierenden, von denen jede_r einzelne eigene individuell zu begründende Bedürfnisse und Studienwünsche hat, wie mit einer Ware zu verfahren, die man bestellen, abbestellen und über die man verfügen kann. Wenn der Staat sich als zentrale Instanz der Allokation (Verteilung) von Ressourcen wie Bildung und Arbeit erklärt, dann ist das eine staatlich verordnete „Planungssicherheit“, die durchaus gefährliche Implikationen birgt: „Während Hochschulautonomie also einst die Forderung, der Staat möge die Hochschulen zwar aushalten ud ihren Betrieb gewährleisten, sich aus ihrer inneren Organisation jedoch heraushalten und diese einer demokratischen Selbstbestimmung der in ihr agierenden Statusgruppen überlassen, bezeichnete, bedeutet diese heute vor allem die Aufgabe staatlicher zugunsten marktförmiger Steuerung, welche zudem auch Marktversagen im Sinne eines Scheiterns am Markt und also ein Ende des staatlich garantierten Globalschutzes wissenschaftlicher Institutionen im Sinne einer sicher gewährleisteten (Unter-)Finanzierung impliziert.“ (Hochschule im Prozess, Band 13, S.101)

Diesen klammheimlichen Eingriff des Berliner Senats ins Hochschulsystem wollen wir hiermit scharf kritisieren und fordern für alle Studierenden die freie Studienwahl und den freien Hochschulzugang- mindestens jedoch die Aufhebung des Zulassungsstopps.

(entnommen aus fsigermanistik.blogsport.de)

Stud_Kal und AVV für das Sommersemester erschienen

Pünktlich zu Semesterbeginn gibt es zwei Wegbegleiter für den Sommer: den Stud_Kal des AStA FU und das Alternative VorlesungsVerzeichnis.

Der Stud_Kal ist der Semesterkalender der ASten der FU, HU und ASH. Er hat neben dem praktischen Kalenderteil auch wichtige Infos zu Studium und Leben in Berlin, sowie zu den Beratungsangeboten der ASten. Ihr findet den Stud_Kal, selbstverständlich kostenlos, in allen gut sortierten studentischen Cafés (so auch auf dem Info-Tisch vor dem Histo-Café) oder direkt im AStA FU (Otto-von-Simson-Str. 23).

Außerdem ist das neue Alternative VeranstaltungsVerzeichnis (AVV) für Berlin und Potsdam online! Das halbjährlich erscheinende AVV ist eine Sammlung von autonomen Seminaren, Projekttutorien, Projekten, Projektideen sowie Veranstaltungsreihen in Berlin und Potsdam. Allen Projekten und Mitgestalter_innen ist die Forderung nach und Umsetzung von zugangsfreier, kritischer, selbstbestimmter und selbstorganisierter Bildung gemein. Es richtet sich an Menschen, die Inhalte nicht nur passiv konsumieren, sondern selbst nach eigenen Kriterien (inhaltlich) arbeiten und gestalten wollen. Und dazu muss mensch nicht studieren…

Das AVV-Wiki steht als Plattform zur Selbstorganisation zur Verfügung, dort können Angebote und Projekte vorgestellt werden: http://www.avvb.de.vu
Hier findet ihr das Programm für das Sommersemester 2010: http://wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/AVV/Sommer10

Wenn ihr selbst Seminare, Veranstaltungen oder Projekte dort vorstellen wollt, folgt einfach dieser kleinen Bedienungsanleitung für das Wiki: 1.) Gehe auf http://wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/AVV/Sommer10; 2.) Klicke auf „Anmelden“; 3.) Gib dein Login/Passwort ein oder verwende das folgende Konto. Benutzername: „selbst“ Passwort: „organisation“; 4.) Klickt bei dem Abschnitt, den ihr bearbeiten wollt bzw. wo ihr ein Angebot hinzufügen möchtet auf „Bearbeiten“
Eine kurze Hilfe zum Wiki findet Ihr auch hier:
http://wiki.bildung-schadet-nicht.de/index.php/Bildungswiki:Hilfe

Die FSI Geschichte wünscht euch einen guten Semesterstart, sowie viel Spaß mit und bei den Tipps.

Semesterauftaktparty der Fachschaftsinis!

Wie jedes Jahr, gibt es auch in diesem eine Semesterauftaktparty der Fachschaftsinitiativen an der FU. Wie in den letzten Jahren auch im Festsaal Kreuzberg, direkt neben der U-Bahnstation Kottbusser Tor (U1/U8, Bus 140). Los geht’s in diesem Jahr schon um 21 Uhr, auch wenn auf dem unten dargestellten Flyer 22 Uhr steht. Wir freuen uns auf eine großartige Party!

Kommt mit zur Erstifahrt!

Auf geht’s, zur traditionellen Erstsemesterfahrt der FSI Geschichte

…vom 22.10. bis zum 25.10.2009 ins schöne Wernsdorf am Berliner Stadtrand! Wir wollen jedoch keine reine „wie-überstehe-ich-mein-erstes-Semester-Fahrt“ mit euch machen, sondern auch inhaltlich-kontrovers mit euch diskutieren und vor allem Spaß haben. In verschiedenen Workshops wollen wir uns Themen wie Geschichtstheorie, Gender, Hochschulpolitik, „Uni-Bluff“ und Erinnerungsdiskursen widmen. Aber auch für eure eigenen Themen ist genug Platz. Beim gemeinsamen Kochen und Feiern bleibt zudem noch ausreichend Zeit zum Quatschen und gegenseitigen Kennenlernen.

Wie kannst du dabei sein? Schreib einfach an fsigeschichte@web.de und komm zum Vortreffen, das am 19.10.2009 ab 19.00 Uhr im Bandito Rosso stattfindet (Lottumstr. 10a, U 8 Rosenthaler Platz/ U2 Rosa-Luxemburg-Platz). Die Fahrt kostet samt Verpflegung, Übernachtung und allen anderen möglichen Sachen 25€, am Geld soll’s aber nicht scheitern…

Beim Vortreffen erhältst du außerdem einen Reader mit lesenswerten Texten, nähere Informationen zur Anfahrt und dazu, welche lebenswichtigen Dinge du unbedingt mitbringen solltest. Bei weiteren Fragen kannst du dich vertrauensvoll an die Mail-Adresse der FSI (siehe oben) wenden, oder einfach mal im Histo-Café (A112) vorbeikommen, da findest du auf alle Fälle eine_n Ansprechpartner_in.

Wir freuen uns auf dich!